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NLS 3: Schubert Motorsport siegt mit dem BMW M4 GT3 EVO in der „Grünen Hölle“.
Sat Apr 11 18:11:11 CEST 2026 Pressemeldung
+++ Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns holen im #77 BMW M4 GT3 EVO den Sieg auf der Nürburgring-Nordschleife +++ Erfolgreiche Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen Mitte Mai +++ Gamota Racing gewinnt die Klasse SP9 Pro-Am +++
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Nürburgring. Das Comeback von Schubert Motorsport auf der Nordschleife des Nürburgrings (GER) ist sieggekrönt. Die Mannschaft um Teamchef Torsten Schubert holte sich beim zweiten Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie 2026 (NLS), der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, den Gesamtsieg. Am Steuer des #77 BMW M4 GT3 EVO wechselten sich die BMW M Werksfahrer Philipp Eng (AUT), Robin Frijns (NED) und Marco Wittmann (GER) ab.
Die Mannschaft nutzte den als NLS 3 im Kalender geführten Lauf (das erste geplante Rennen wurde wegen Schneefalls abgesagt) zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen Mitte Mai. Von Startplatz zwei aus gehörte die #77 von den ersten Runden an zum Spitzenfeld, leistete perfekte Arbeit und holte nach vier Rennstunden durch die „Grüne Hölle“ den verdienten Sieg. Der Schlüssel zum Erfolg war ein gut getimter ersten Boxenstopp während einer Code-60-Phase auf der Strecke.
Für Aufsehen sorgte auch der privat eingesetzte #23 BMW M4 GT3 EVO des BMW M Motorsport Kundenteams Gamota Racing. Antal Zsigo (SVK), Moritz Kranz und David Jahn (beide GER) fuhren nicht nur auf den beeindruckenden sechsten Gesamtrang, sondern sie feierten auch den Klassensieg in der Kategorie SP9 Pro-Am.
Der BMW M4 GT4 EVO feierte in der Kategorie SP10 einen Doppelsieg. Das Fahrzeug mit der Startnummer 177 von AV Racing by BLACK FALCON triumphierte vor dem Schwesterfahrzeug des Teams mit der Nummer 180. In der BMW M2 Klasse setzte sich Hofor Racing by Bonk Motorsport mit dem #888 BMW M2 Racing durch. In der Klasse BMW M240i triumphierte Adrenalin Motorsport Team Mainhattan Wheels mit dem #650 BMW M240i Racing. Insgesamt feierten die BMW Teams beeindruckende neun Klassensiege.
Stimmen nach NLS 3:
Torsten Schubert, Teamchef Schubert Motorsport: „Nachdem es beim letzten Mal mit dem BMW M3 Touring 24H schon zum SPX-Klassensieg gereicht hat, ist dieser Gesamterfolg ein schöner Beweis dafür, dass wir gemeinsam mit Yokohama unter diesen Bedingungen absolut konkurrenzfähig sind. Unser Timing beim ersten Boxenstopp mit der Code-60-Phase hat perfekt gepasst. Dadurch sind wir nach vorn gekommen. Es ist schön zu sehen, dass wir diese Position bis zum Ende halten konnten.“
Marco Wittmann (#77 BMW M4 GT3 EVO, Schubert Motorsport, Gesamtsieger): „Das ist ein toller Erfolg – sowohl für das Team Schubert bei der Rückkehr in die GT3-Klasse auf der Nordschleife in dieser Saison, als auch für unseren Reifenpartner Yokohama. Dieser Sieg ist die perfekte Motivation für die weitere Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen. Gemeinsam mit Yokohama geht es für uns nun darum, das perfekte Arbeitsfenster für den Reifen unter allen Bedingungen zu finden.“
Philipp Eng (#77 BMW M4 GT3 EVO, Schubert Motorsport, Gesamtsieger): „Jedes Rennen auf der Nordschleife ist ein Genuss – und wenn man dann noch gewinnt, ist es umso schöner. Ein Sieg ist immer großartig, aber wir wissen, dass wir mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen noch viel Arbeit vor uns haben. Jetzt haben wir viele Daten gesammelt, die wir in den kommenden Wochen analysieren können.“
Robin Frijns (#77 BMW M4 GT3 EVO, Schubert Motorsport, Gesamtsieger): „Nachdem es bei den letzten Anläufen nie geklappt hat, ist es sehr schön, nun das erste Rennen mit dem BMW M4 GT3 EVO beendet zu haben. Und es ist sehr gut gelaufen. Ich denke, wir haben das Rennen dank der besten Strategie gewonnen. Wir hatten nicht das schnellste Auto, aber in Summe hat es für den Sieg gereicht.“