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VISION BMW ALPINA: GESCHWINDIGKEIT, VEREDELT
Fri May 15 19:30:00 CEST 2026 Pressemeldung
+++ Eine einzigartige Designstudie für ein neues Kapitel von BMW ALPINA +++ Interpretiert das Markenerbe neu – mit zeitgemäßem Design, moderner Ästhetik und Technologie +++ Verkörpert die Werte von BMW ALPINA: Geschwindigkeit, Komfort und Eleganz +++ Klares Bekenntnis der BMW Group zur Bewahrung und Weiterentwicklung von BMW ALPINA +++
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Steven Woerns
BMW Group
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Steven Woerns
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München/Cernobbio. Der Vision BMW ALPINA feiert beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este 2026 seine Welt-Premiere. Die Designstudie vereint alles, was die Marke BMW ALPINA auszeichnet: außergewöhnliche Fahrleistung, Raffinesse und die perfekte Symbiose aus Performance und Komfort.
„Seit jeher steht Alpina für eine ganz besondere Philosophie von
Performance und Veredelung – ein Konzept, bei dem Dynamik und Komfort
keine Gegensätze, sondern komplementäre Ansprüche sind. Als neue
Eigentümer dieser besonderen Marke ist es unsere Aufgabe, den
unverwechselbaren Charakter zu bewahren und ihn zugleich zeitgemäß
weiterzuentwickeln“, erklärt Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group
Design. „Der Vision BMW ALPINA demonstriert, wie sich diese Qualitäten
in einer modernen, klaren Formensprache ausdrücken lassen, und zeigt
auf, wohin wir die Marke in Zukunft führen werden.”
DESIGN UND FORM: ÄSTHETHIK DER GESCHWINDIGKEIT
Der Vision BMW ALPINA versteht sich als respektvolle
Interpretation des Markenerbes Alpinas, geprägt von einer
zeitgenössischen Designsprache. Mit einer Länge von 5.200 mm strahlt
er eine eindrucksvolle Präsenz aus: breit, flach und souverän. Die
lang gestreckte, fließend abfallende Coupé-Dachlinie signalisiert
Dynamik und bietet zugleich großzügigen Reisekomfort für vier
Personen. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem V8-Motor, dessen
charakteristischer Alpina-Sound das Fahrerlebnis prägt: sonor und tief
im unteren Geschwindigkeitsbereich, kraftvoll und emotional bei hohen Drehzahlen.
„Mit dem Vision BMW ALPINA verdichten wir die Essenz der Marke und interpretieren sie auf eine höchst moderne und zugleich anspruchsvolle Weise neu“, so Maximilian Missoni, Leiter Design BMW obere Mittelklasse, Oberklasse und BMW ALPINA. „Jedes Detail verkörpert Substanz – in der Ingenieurskunst, in den Materialien und in der Geschichte, die es erzählt. Die Statements sind bewusst subtil gehalten und erschließen sich oft erst auf den zweiten Blick. Es ist das Zusammenspiel aus Klarheit und Tiefe, welches die Designsprache von BMW ALPINA prägen wird.”
Die Frontpartie strahlt mit ihren kraftvollen Flächen und einer nach vorne gerichteten Haltung Dynamik aus, ohne dabei überzeichnet zu wirken. Die sogenannte „Shark Nose“ interpretiert die BMW Niere als skulpturales, dreidimensionales Element neu. Sie strukturiert die Fahrzeugform und umrahmt das Markenemblem zurückhaltend, doch souverän.
Ausgehend von der Front entwickelt sich das Exterieur entlang einer
klaren Achse: der speed feature line. Mit einer Neigung von sechs Grad
steigt sie aus den unteren Ecken der Front an und führt die
Seitenlinie bis ins Heck. Die speed feature line wirkt klar und
prägnant: Sie vermittelt Bewegung in ihrer reinsten Form.
MARKENZEICHEN UND PRINZIPIEN: DIE REFFINESSE DES "SECOND READ"
Erst bei genauerer Betrachtung offenbaren sich subtile
Details, die sich nicht in den Vordergrund drängen. Das Prinzip des
„Second Read“ prägt den Vision BMW ALPINA bis ins kleinste Detail.
Die Deko-Linien sind seit 1974 fester Bestandteil der Alpina Formsprache. Für den Vision BMW ALPINA wurden sie modernisiert, auf das Wesentliche reduziert und unter dem Klarlack direkt auf die Karosserieflanke aufgebracht – eine zurückhaltende Geste, die zeigt, wie prägende Markendetails in einen zukunftsorientierten Kontext übertragen werden.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den nach innen gewandten Rückflächen: Sie sind in einem dunklen Metallic-Ton ausgeführt, der seine volle Wirkung erst beim genaueren Hinsehen entfaltet. Dieser Ansatz ist vom BMW 507 inspiriert, bei dem Chrom ausschließlich an den Innenseiten der Niere zum Einsatz kam.
Auch die „Shark Nose“ verkörpert diese „Second Read“ Raffinesse: Die inneren Flächen tragen eine fein skalierte Deko-Linien-Grafik, die erst durch eine verborgene, sanfte Hintergrundbeleuchtung sichtbar ist, sobald diese aktiviert wird.
Ein warmer Weißton prägt die Tagfahrlichtsignatur und zeichnet die Konturen der Nieren nach – inspiriert vom ersten Licht über den bayerischen Alpen. Präzise geschliffene Leuchtkristalle setzen innerhalb der schmalen Lichtgrafik akzentuierte Highlights.
Die vier ellipsenförmigen Endrohre bleiben ebenso erhalten wie die
„ALPINA“ Wortmarke. Letzterer wurde neu interpretiert und als präzise
gefertigtes, poliertes Metallelement in die vordere Schürze
integriert. Die 22-Zoll-Räder an der Vorderachse und 23-Zoll-Räder an
der Hinterachse greifen das 20-Speichen-Design auf, das seit 1971 eine
Konstante bei Alpina ist.
INTERIEUR UND DETAILS: ARCHITEKTONISCHE KLARHEIT
Der Innenraum besticht durch Großzügigkeit in jeder
Dimension: Raum, Materialqualität und die sorgfältige Integration von
Technologie. Architektonische Volumina prägen die Gestaltung; jedes
Element ist als eigenständige Form konzipiert, die sich nicht in einem
homogenen Interieur verliert.
Die speed feature line setzt sich auch im Innenraum fort und trennt den dunkleren, oberen Bereich vom helleren, unteren Bereich. Vollnarbiges Leder – bezogen von ausgewählten Gerbereien der Alpenregion – wird kombiniert mit Nähten, die von den charakteristischen Deko-Linien inspiriert sind.
Handwerkliche Details sind zurückhaltend, aber wohlüberlegt eingesetzt: Eine spezielle Brückennaht, die von den historischen Lenkrad-Handnähten beeinflusst wurde, erscheint sparsam in den klassischen Heritage-Farben Blau und Grün. Für die Metallkomponenten kam eine von der Uhrmacherkunst abgeleitete Fasentechnik zum Einsatz, die satinierte und polierte Oberflächen kombiniert. Präzise geschliffene Kristalle sind jenen Bedienelementen vorbehalten, die das Fahrerlebnis maßgeblich beeinflussen – ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert, den BMW ALPINA dem Fahren selbst einräumt.
Hinter der Mittelkonsole befindet sich ein Kristallglas-Set mit einer
Flasche, die mittels eines selbstöffnenden Mechanismus elegant
emporgleitet. Jedes Glas ist mit 20 Deko-Linien graviert und weist ein
um sechs Grad geneigtes Randprofil auf, gehalten von verdeckten
Magneten und sanft illuminiert vor der offenporigen Mittelkonsole.
KOMFORT UND GESCHWINDIGKEIT
Burkard Bovensiepen verstand etwas, das in der Automobilwelt
vielerorts in Vergessenheit geraten ist: Ein entspannter Fahrer ist
ein schnellerer Fahrer.
Dieser Gedanke steht im Zentrum des Vision BMW ALPINA. Mit Comfort+ bot ALPINA seit jeher einen Fahrmodus, der über die klassische BMW Komfortabstimmung hinausgeht und ein besonders geschmeidiges, kultiviertes Fahrerlebnis ermöglicht. Auch im Vision BMW ALPINA bleibt dieses Fahrerlebnis bewahrt.
Das BMW Panoramic iDrive mit neuem Passenger Screen erstreckt sich über die gesamte Instrumententafel und verfügt über ein eigens für BMW ALPINA entwickeltes, digitales User Interface. Die traditionellen Heritage-Farben Blau
und Grün werden dabei gezielt sowie diskret eingesetzt und
intensivieren sich im BMW Panoramic Vision Head-Up Display beim
Wechsel von Comfort+ in den Speed Mode. Die visuelle Gestaltung der
Hintergründe folgt einem präzisen gestalterischen Konzept. Die
dargestellte Alpenlandschaft zeigt exakt jene Bergkette, die sich vom
Blick von Buchloe aus nach Süden eröffnet.
VERWURZELT IN DEN URSPRÜNGEN DER MARKE
Die Geschichte von Alpina begann 1965 in Buchloe, einer
kleinen bayerischen Stadt am Fuß der Alpen. Burkard Bovensiepen, der
ursprünglich eine Karriere in der Schreibmaschinenindustrie
einschlagen sollte, entschied sich stattdessen für die Welt der
Hochleistungsautomobile. Mit der Gründung von Alpina begann er, die
Straßen- und Rennfahrzeuge von BMW zu veredeln und weiterzuentwickeln.
Seine Philosophie war von Beginn an klar: Geschwindigkeit und Komfort
sind keine Gegensätze, sondern ergänzen sich vielmehr.
Während Mitbewerber im Langstreckensport konsequent jedes
überflüssige Gewicht reduzierten, verfeinerte Burkard Bovensiepen die
Fahrersitze um eine zusätzliche Polsterung. Genau diese Haltung prägte
auch die späteren Straßenmodelle von Alpina, die für ihren Komfort und
ihre souveräne Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten geschätzt wurden.
ALPINA B7 COUPÉ: EIN MOMENT DER REIFE
Der Alpina B7 Coupé der späten 1970er-Jahre markierte einen
Wendepunkt: Die Philosophie von Alpina wurde erstmals auf ein
Luxusautomobil übertragen und prägte fortan jedes weitere Modell.
Basierend auf dem BMW E24 der 6er-Reihe verband dieses Fahrzeug eine
lange Motorhaube, eine breite Spur und die markante „Shark Nose“ zu
einer Präsenz, die selbst im Stand unmittelbare Dynamik ausstrahlte.
Gleichzeitig bot der Innenraum auch auf langen Strecken höchsten
Reisekomfort für vier Personen. Der Vision BMW ALPINA führt nun diese
Geschichte weiter.
BMW ALPINA. EINE EXKLUSIVE MARKE IN DER BMW GROUP
Mit der Einführung von BMW ALPINA als exklusive Marke
innerhalb der BMW Group im Jahr 2026 ist der Anspruch verbunden,
dieses besondere Erbe würdig in die Zukunft zu führen. Dies erfordert
ein tiefes Verständnis für die Essenz der Marke und die Erwartungen
ihrer Liebhaber.
„BMW ALPINA schließt in unserem Portfolio die Lücke zwischen BMW und Rolls-Royce und eröffnet zusätzliches Potenzial im Top-End-Segment. Mit BMW ALPINA bauen wir auf einem substanziellen Erbe und einer globalen Community auf – ohne dabei den Markenkern aus den Augen zu verlieren: Geschwindigkeit, Komfort und Raffinesse“, erklärt Oliver Viellechner, Leiter BMW ALPINA.
Im nächsten Jahr können Kunden das erste Modell der Marke BMW ALPINA erleben – inspiriert von der BMW 7er Reihe, aber unverkennbar BMW ALPINA.