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Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 30. Juni 2026

Rede Walter Mertl, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Finanzen, Telefonkonferenz Quartalsbericht zum 30. Juni 2026

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Britta Ullrich
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Britta Ullrich
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- Es gilt das gesprochene Wort -

 

SLIDE 2: BMW Group Half-Year Report to 30 June 2026

 

Meine Damen und Herren,

guten Morgen.

 

Unsere Ergebnisse des zweiten Quartals spiegeln die herausfordernden Marktbedingungen wider, mit denen die BMW Group derzeit konfrontiert ist – wie bereits in unserer Ad-hoc-Mitteilung vom 16. Juni dargestellt.

 

Im Laufe des Quartals gingen sowohl der gesamte chinesische Automobilmarkt als auch die Auslieferungen der BMW Group an Kunden in China weiter zurück.

 

Gleichzeitig führten höhere Exportvolumina aus China zu einer zunehmenden Wettbewerbsintensität in anderen Märkten. Dies hatte insbesondere Auswirkungen auf unser Geschäft in der Region Asien-Pazifik.

 

Zusammen mit den Auswirkungen des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten belasteten diese Entwicklungen sowohl unseren Absatz als auch unsere finanzielle Performance.

 

Während die Auslieferungen der BMW Group in Europa um 7,6 Prozent und in den USA um 11,9 Prozent zunahmen, konnten sie den Rückgang in China und der Region Asien-Pazifik nicht ausgleichen.

 

SLIDE 3: BMW Group Performance in Q2 and H1 2026

 

Der Konzernumsatz belief sich im zweiten Quartal auf 31,3 Milliarden Euro und in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 62,3 Milliarden Euro.

 

Das Konzernergebnis vor Steuern lag bei 1,7 Milliarden Euro und damit 35 Prozent unter dem Vorjahresquartal.

 

Per Juni ging das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr um 29,4 Prozent auf rund 4 Milliarden Euro zurück.

 

Daraus ergibt sich eine EBT-Marge im Konzern von 5,4 Prozent im zweiten Quartal und 6,5 Prozent im ersten Halbjahr.

 

Im Segment Automobile belief sich das EBIT im zweiten Quartal auf 629 Millionen Euro. Daraus ergab sich eine berichtete EBIT-Marge von 2,3 Prozent.

 

In dieser berichteten Marge ist eine Belastung aus erhöhten Zöllen von 1,25 Prozentpunkten im zweiten Quartal enthalten.

 

Darüber hinaus beinhaltet die berichtete Marge die Abschreibungen aus der Kaufpreisallokation von BBA, die die EBIT-Marge um 1,2 Prozentpunkte reduzierten.

 

Nach sechs Monaten belief sich das EBIT im Segment Automobile auf rund 2 Milliarden Euro bei einer EBIT-Marge von 3,6 Prozent.

 

SLIDE 4: Automotive Retail Units, BEV Units and Auto Revenues

 

Lassen Sie mich nun näher auf die Entwicklung des Segments Automobile eingehen.

 

Im zweiten Quartal lieferte die BMW Group rund 591.000 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden aus. Dies entspricht einem Rückgang von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

 

Die Marke BMW setzte im zweiten Quartal rund 509.000 Fahrzeuge ab. Dies entspricht einem Rückgang von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

 

Die Marke MINI entwickelte sich weiterhin erfreulich. Die Auslieferungen stiegen gegenüber dem Vorjahresquartal um 17,1 Prozent, gestützt insbesondere durch die starke Nachfrage nach unseren vollelektrischen MINI Modellen.

 

Kommen wir nun zu unseren Auslieferungen vollelektrischer Fahrzeuge.

 

Zwischen April und Juni lieferte die BMW Group weltweit rund 117.000 vollelektrische Fahrzeuge an Kunden aus.

 

Unter Einbeziehung der Plug-in-Hybride belief sich der Absatz elektrifizierter Fahrzeuge auf rund 163.000 Einheiten.

 

Dies entspricht einem BEV-Anteil von 19,8 Prozent sowie einem Anteil elektrifizierter Fahrzeuge von 27,6 Prozent an den gesamten Auslieferungen der BMW Group im zweiten Quartal.

 

Europa bleibt der wichtigste Wachstumstreiber für unsere vollelektrischen Fahrzeuge.

 

Gestützt durch den Verkaufsstart des neuen BMW iX3 stieg der BEV-Absatz in Europa gegenüber dem Vorjahr um 38 Prozent auf mehr als 81.000 Einheiten.

Damit war nahezu jedes dritte in Europa ausgelieferte Fahrzeug vollelektrisch.

Auf Basis dieser Entwicklung erwarten wir, die CO₂-Emissionsziele der Europäischen Union im Jahr 2026 erneut zu erreichen.

 

Die Umsatzerlöse im Segment Automobile gingen im zweiten Quartal um 7,7 Prozent auf 27,2 Milliarden Euro zurück.

 

Der Rückgang ist in erster Linie auf niedrigere Absatzvolumina zurückzuführen und spiegelt zugleich das weiterhin sehr wettbewerbsintensive Marktumfeld wider.

 

SLIDE 5: BMW Group: Growth in Europe and the US partially offset weaker sales in China and APAC

 

Werfen wir nun einen genaueren Blick auf die Absatzentwicklung in den einzelnen Regionen.

 

In Europa, unserer größten Absatzregion, stiegen die Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr um 7,6 Prozent.

 

In der Region Americas erhöhten sich die Auslieferungen um 9,4 Prozent, maßgeblich getrieben durch die USA, wo die Verkäufe um 11,9 Prozent zulegten.

In den USA entwickelte sich die Marke BMW auch im zweiten Quartal erneut besser als der Gesamtmarkt.

Höhere Auslieferungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren konnten den Rückgang bei vollelektrischen Fahrzeugen mehr als ausgleichen.

 

In China verschärfte sich der Abschwung auf dem Automobilmarkt im zweiten Quartal weiter, insbesondere im Bereich der nicht elektrifizierten Fahrzeuge.

In diesem äußerst wettbewerbsintensiven Umfeld gingen die Auslieferungen der BMW Group an Kunden zwischen April und Juni um 30,2 Prozent zurück.

Im ersten Halbjahr lagen die Auslieferungen in China um 20,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau und folgten damit dem Rückgang des Gesamtmarktes von 20,2 Prozent.

Vor diesem Hintergrund bleibt unser Fokus auf der richtigen Balance zwischen Absatzvolumen, Transaktionspreisen und Profitabilität – sowohl für die BMW Group als auch für unsere Handelspartner.

 

In unserer Absatzregion Asien-Pazifik, Osteuropa, Naher Osten und Afrika gingen die Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr um rund 9.000 Fahrzeuge beziehungsweise 10,9 Prozent zurück.

Mehrere Märkte in dieser Region wurden sowohl von Spillover-Effekten aus China als auch von einer schwächeren Konsumentenstimmung infolge des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten belastet.

 

Auf der nächsten Folie werde ich nun die Veränderung des EBIT im Segment Automobile gegenüber dem Vorjahresquartal näher erläutern.

 

SLIDE 6: Automotive Segment EBIT in Q2 2026

 

Die Entwicklung der Wechselkurse belastete das EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal mit rund 400 Millionen Euro, während die Entwicklung der Rohstoffe insgesamt weitgehend neutral wirkte.

 

Damit setzte sich die ungünstige Währungsentwicklung aus dem ersten Quartal auch im zweiten Quartal fort.

Für die zweite Jahreshälfte erwarten wir weiterhin Belastungen aus Wechselkursen, allerdings in geringerem Ausmaß als in den ersten sechs Monaten des Jahres.

 

Der Saldo aus Volumen, Modellmix und Pricing führte gegenüber dem zweiten Quartal 2025 zu einer Belastung von rund 1,8 Milliarden Euro.

 

Ein wesentlicher Teil dieser Belastung entfiel auf China, das auch den wesentlichen Treiber unserer Prognoseanpassung im Juni darstellte.

 

Neben niedrigeren Absatzvolumina reflektiert der Rückgang der Position Volumen, Modellmix und Pricing insbesondere das anhaltend intensive Wettbewerbsumfeld in zahlreichen Märkten sowie die verhaltene Konsumentenstimmung in ausgewählten Regionen.

 

Da wir unser Joint Venture BBA vollkonsolidieren, wirken sich die aktuellen Herausforderungen unseres China-Geschäfts vollständig auf das EBIT im Segment Automobile aus.

 

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung erfassten Forschungs- und Entwicklungskosten stiegen gegenüber dem Vorjahr um rund 100 Millionen Euro.

 

Dies war vor allem auf höhere Abschreibungen von rund 150 Millionen Euro auf aktivierte Entwicklungskosten aus den Vorjahren zurückzuführen.

 

Wie bereits im ersten Quartal lagen die F&E-Leistungen des Konzerns auch im zweiten Quartal unter dem Vorjahresniveau.

Die gesamten F&E-Leistungen beliefen sich auf weniger als 2 Milliarden Euro und lagen damit 3,8 Prozent unter dem Vorjahreswert.

 

Dies entspricht dem geplanten Trend rückläufiger Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie Investitionen, der sich im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird.

 

Die F&E-Quote nach HGB belief sich auf 6,3 Prozent im zweiten Quartal und auf 6,0 Prozent im ersten Halbjahr.

 

Die Reduzierung unserer operativen Kostenbasis bleibt weiterhin eine wichtige Priorität.

Entsprechend gingen die Vertriebs- und Verwaltungskosten im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um rund 200 Millionen Euro zurück.

 

Other Cost Changes wirkten mit rund 1,2 Milliarden Euro positiv im Vergleich zum zweiten Quartal 2025.

Darin enthalten sind verschiedene Faktoren, darunter niedrigere Gewährleistungs- und Herstellungskosten sowie Zolleffekte.

 

Insgesamt haben wir unsere Ausgaben im zweiten Quartal um 400 Millionen Euro und im ersten Halbjahr um 900 Millionen Euro reduziert.

 

Das EBIT im Segment Automobile belief sich im zweiten Quartal auf rund 600 Millionen Euro.

 

Nach sechs Monaten lag es bei rund 2 Milliarden Euro.

 

SLIDE 7: Automotive Segment Free Cash Flow in Q2 2026

 

Der Free Cashflow im Segment Automobile belief sich im zweiten Quartal 2026 auf rund 500 Millionen Euro.

 

Die Veränderung des Working Capital verringerte den Free Cashflow um rund 1,3 Milliarden Euro.

 

Ursächlich hierfür war ein Aufbau der Vorräte im Verlauf des Quartals, da die Produktion über dem Absatzvolumen lag.

 

Wir haben die notwendigen Anpassungen in unserer Produktionsplanung bereits vorgenommen, mit dem Ziel, die Bestände bis zum Jahresende auf Vorjahresniveau zurückzuführen.

 

Der Saldo aus Investitionen und Abschreibungen trug rund 600 Millionen Euro zum Free Cashflow bei.

 

Wie bereits im ersten Quartal überstiegen die Abschreibungen die rückläufigen Investitionen und leisteten damit einen positiven Beitrag zum Free Cashflow.

 

Auch im weiteren Verlauf des Jahres 2026 werden die Abschreibungen über den Investitionen liegen.

 

Die Investitionsquote betrug 4,1 Prozent im zweiten Quartal und 3,1 Prozent im ersten Halbjahr.

In den ersten sechs Monaten haben wir die Investitionen um mehr als 30 Prozent reduziert.

 

Die Veränderung der Rückstellungen verringerte den Free Cashflow im zweiten Quartal um 500 Millionen Euro. Darin enthalten ist der Verbrauch von Gewährleistungsrückstellungen.

 

Die Veränderung der sonstigen Themen erhöhte den Free Cashflow um 1,1 Milliarden Euro. Dies umfasst verschiedene Sachverhalte, darunter abgegrenzte Aufwendungen sowie erhaltene Zinsen.

 

Nach sechs Monaten belief sich der Free Cashflow auf 1,3 Milliarden Euro.

 

Für das Gesamtjahr strebt die BMW Group unverändert einen Free Cashflow im Segment Automobile von über 2,5 Milliarden Euro an.

 

Meine Damen und Herren,

 

die BMW Group bleibt ihrer Shareholder-Return-Strategie verpflichtet, die sowohl Dividendenzahlungen als auch Aktienrückkäufe umfasst.

 

Die zweite Tranche unseres dritten Aktienrückkaufprogramms wurde am 26. Juni abgeschlossen – zwei Monate früher als ursprünglich geplant.

 

Die dritte und letzte Tranche begann am 1. Juli und soll spätestens bis zum 30. November abgeschlossen werden – fünf Monate früher als ursprünglich vorgesehen.

 

Mit Abschluss der dritten Tranche wird das dritte Aktienrückkaufprogramm sein Gesamtvolumen von 2 Milliarden Euro erreicht haben.

 

Für das Jahr 2026 entspricht dies einem Capital Return an unsere Aktionäre in Höhe von 1,25 Milliarden Euro im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms.

 

Die beschleunigte Umsetzung der dritten Tranche unterstreicht unseren fokussierten Ansatz bei der Kapitalallokation.

 

Bei der BMW Group verfolgen wir eine langfristige Perspektive, um nachhaltigen Wert für alle unsere Stakeholder zu schaffen.

 

Für uns gehen finanzielle Performance und verantwortungsvolle Unternehmensführung Hand in Hand.

 

Dazu gehört neben unseren Umweltverpflichtungen auch die Einhaltung hoher sozialer und ethischer Standards entlang unserer weltweiten Geschäftsaktivitäten und Lieferketten.

 

In einem sich wandelnden Wettbewerbsumfeld sind wir überzeugt, dass Kunden weltweit diesen Standards künftig einen immer höheren Stellenwert beimessen und sie zunehmend als wichtiges Differenzierungsmerkmal wahrnehmen werden.

 

SLIDE 8: Financial Services Segment YTD June 2026

 

Kommen wir nun zum Segment Finanzdienstleistungen.

 

Im ersten Halbjahr stieg die Zahl der mit Endkunden abgeschlossenen Neuverträge um 5 Prozent auf 866.000 Verträge.

 

Die Penetrationsrate für Leasing und Kreditfinanzierung erhöhte sich in den ersten sechs Monaten auf 52,9 Prozent.

 

Diese Entwicklung wurde durch das veränderte Wettbewerbsumfeld in China unterstützt. Seit Mitte 2025 haben lokale Banken die Provisionen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Finanzierungs- und Versicherungsprodukten an Endkunden deutlich reduziert.

 

Das Neugeschäftsvolumen stieg währungsbereinigt um 6,1 Prozent auf rund 33 Milliarden Euro.

 

Das Segmentergebnis für das erste Halbjahr belief sich auf rund 1 Milliarde Euro und lag damit 15,4 Prozent unter dem Vorjahreswert.

 

Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die Zuführung zu einer bereits bestehenden Rückstellung im Zusammenhang mit einem Kundenentschädigungsprogramm im Vereinigten Königreich im ersten Quartal zurückzuführen.

 

Im zweiten Quartal stieg das Ergebnis des Segments Finanzdienstleistungen hingegen um 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, unterstützt durch ein höheres Portfoliovolumen.

Die Kreditverlustquote für das gesamte Kreditportfolio blieb im ersten Halbjahr mit 0,27 Prozent auf einem niedrigen Niveau.

 

SLIDE 9: Motorcycles Segment in Q2 2026

 

Im Segment Motorräder gingen die Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,9 Prozent zurück.

 

Das Segment-EBIT stieg auf 141 Millionen Euro, was einer EBIT-Marge von 15,2 Prozent entspricht.

 

SLIDE 10: Outlook 2026

 

Meine Damen und Herren,

 

auf Basis der Ergebnisse des ersten Halbjahrs bestätigen wir unsere im Juni angepasste Prognose für das Gesamtjahr.

 

Das Konzernergebnis vor Steuern wird voraussichtlich deutlich zurückgehen.

 

Im Segment Automobile erwarten wir einen leichten Rückgang der Auslieferungen sowie eine EBIT-Marge in einem Korridor von 1 bis 3 Prozent.

Das beinhaltet eine Belastung von bis zu 1,25 Prozentpunkten aus dem mit dem Betriebsrat vereinbarten Personalstrukturprogramm.

 

Für das Segment Motorräder erwarten wir eine EBIT-Marge zwischen 4 und 6 Prozent.

 

Im Segment Finanzdienstleistungen rechnen wir mit einer Eigenkapitalrendite (RoE) im Korridor von 13 bis 16 Prozent.

 

SLIDE 11: More speed, more efficiency: BMW Group realigns for tougher competition.

 

Meine Damen und Herren,

 

unsere Ergebnisse des zweiten Quartals spiegeln das herausfordernde Marktumfeld wider, das wir bereits in unserer Prognoseanpassung im Juni beschrieben haben.

 

Den kurzfristigen Herausforderungen begegnen wir weiterhin mit gezielten operativen Maßnahmen sowie einem disziplinierten Management unserer Kosten, Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie Investitionen.

 

Gleichzeitig verstärken wir unsere strukturellen Maßnahmen, um die BMW Group in den kommenden Jahren schneller, schlanker und effizienter aufzustellen.

Mit unserer starken Produktpipeline, die nun auf den Markt kommt, sowie mit der Kompetenz und dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügt die BMW Group über ein solides Fundament für die Zukunft.

 

Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil sich unser Wettbewerbsumfeld mit hoher Geschwindigkeit verändert.

 

In diesem Umfeld ist unser Fokus klar: Wir steuern die aktuellen Belastungen mit Disziplin, stärken die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäfts und schaffen die Grundlage für eine nachhaltige, langfristige Wertschaffung für alle unsere Stakeholder.

 

Vielen Dank.

CO2-Emissionen & Verbrauch.

BMW iX3 50 xDrive: Energieverbrauch kombiniert: 18,1–15,1 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A; Elektrische Reichweite: 673–805 km (WLTP)

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Alle Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden gegebenenfalls auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie gegebenenfalls für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte zugrunde gelegt. Weitere Informationen sind hier www.bmw.de/wltp und hier www.dat.de/co2/ zu finden.

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