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BMW fördert das Handwerk.
Fri Aug 19 12:00:00 CEST 2005 Pressemeldung
Im Februar 2004 wurden aus den vorgängig nationalen Evaluationen in Kreisen der BMW Service Techniker die absolut besten ihrer Klasse eruiert und schlussendlich am Hauptsitz in München gekürt und gefeiert.
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Beda Durrer
BMW Group
Im Februar 2004 wurden aus den vorgängig nationalen Evaluationen in Kreisen der
BMW Service Techniker die absolut besten ihrer Klasse eruiert und
schlussendlich am Hauptsitz in München gekürt und gefeiert. Der Wettbewerb ISTC
= International Service Technician Competition war - wegen der Lungenkrankheit
SARS - zu einem verspäteten, aber glücklichen Ende gekommen. BMW richtet diesen
Wettbewerb im Turnus von zwei Jahren aus, um weltweit seine Berufsleute zu
fördern und so seinen Kunden einen optimalen Service zu bieten.
Unter der Bezeichnung "Aftersales Competition of Excellence - ASCE" erging Ende
Oktober der neuerliche Aufruf an alle Mitarbeitende zur Teilnahme am
Wettbewerb. Aus den beiden, bereits bestehenden internationalen Aftersales
Wettbewerb ISTC (International Service Technician Competition) und IASC
(International Service Advisor Competition) wurde auf Wunsch der Märkte eine
Umstrukturierung vorgenommen, sodass nun neben Servicetechnikern und
Serviceberatern auch die Mitarbeitenden des Bereichs Teile, Zubehör & Lifestyle
unter einem Dach vereint sind. Zum ersten Mal besteht für alle Mitarbeitende
die Möglichkeit, an einem Aftersales Wettbewerb teilzunehmen und eventuell als
nationaler Sieger auf einem internationalen Wettbewerb vertreten sein zu können
sowie sich dort mit den besten Kollegen aus anderen Länder zu messen und
auszutauschen. Zudem wird mit Hilfe der Struktur des ASCE und aufgrund der
Gestaltung der Fragenkataloge Anreize zum zielgerichteten Wissenserwerb und zur
Wissensverbesserung gesetzt. Vor allem der Teamgedanke innerhalb der
verschiedenen Aftersales-Bereiche wie auch die Schnittstellen-Kommunikation zum
Sales Bereich wird damit im Handelsbetrieb gestärkt gefördert. Die
Qualifizierung zum International Aftersales Competition of Excellence erfolgt
wie bisher über nationale Wettbewerbe. Als Pilotmarkt für den ersten nationalen
Wettbewerb, der erstmals in drei Stufen ausgetragen wird, wurde die Schweiz
ausgewählt.
Kurz vor Jahresende war mittels Eingabe des ausgefüllten Fragebogens
Anmeldeschluss des nationalen Wettbewerbs. Das Echo auf die Ausschreibung war
enorm - 300 Teilnehmer aus allen Bereichen wollten sich zum Start für den
weiteren Fortgang des Wettbewerbs bereithalten. Nach weiteren zwei Stufen und
Disziplinen mit erhöhten Anforderungen und unter Zeitdruck standen dann
bereits anfangs Mai die nationalen Gewinner fest: Es sind dies in den
Einzeldisziplinen:
Wattenhofer Thomas E. Schläpfer AG Volketswil
Pfyl Remo Auto Steiner AG Gommiswald
Ronzoni Gianluca All Cars SA Lamone
Neben der Einzelwertung mussten zudem verschiedene Aufgaben im Dreierteam
erledigt werden. Hier war Teamgeist, Kreativität und Fachwissen gefordert,
wobei auch der Spassfaktor nicht zu kurz kam. Das Gewinnerteam heisst:
Bocellari Franco Emil Frey SA Crissier
Faller Daniel Hollenstein AG Reinach
Wattenhofer Thomas E. Schläpfer AG Volketswil
Die Gewinner der Einzeldisziplinen werden im nächsten Jahr die Schweiz am
internationalen Aftersales Wettbewerb in München vertreten.
Im Nachgang zur vorangegangenen Rang- resp. Siegesverkündigung ereilte uns die
traurige Nachricht über den tragischen, völlig unverschuldeten Unfalltod von
Gianluca Ronzoni.