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PressClub Schweiz · Artikel.

MINI Race Challenge: Slalom und Sprint in Dijon (F).

Mike Ruoss setzte Glanzpunkt - Hintermayer erstmals bezwungen.

Sport

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Beda Durrer
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Beda Durrer
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Der Circuit de Dijon-Prenois bietet in der Regel Raum für spannenden Rennsport.
So auch am vergangenen Sonntag bei der MINI Race Challenge (MRC). Der
Schweizerische Autorennsport Club SAR organisierte für die 21 Starterinnen und
Starter einen Slalom und eine Sprintprüfung auf dem 3,5 Kilometer langen Kurs
im Burgund.. MRC-Champion Urs Hintermayer musste im sechsten Saisonrennen
erstmals in dieser Saison die oberste Podeststufe räumen, dafür schaffte es
Mike Ruoss erstmalig in den Kreis der Sieger. Einzig Daniel Hauri vermochte mit
makelloser Bilanz die Heimreise anzutreten. Im MRC-Gesamtstand bedeutet dies
den Zusammenschluss an der Spitze.

Urs Hintermayer (Langrickenbach) ist geschlagen. Die Unbesiegbarkeit des
Ostschweizers endete am Sonntag durch eine exzellente Runde von Felix Marti
(Muri bei Bern). Marti gelang in 1'43,30 die Tagesbestzeit im schnellen, aber
tückischen Slalom von Dijon. Urs Hintermayer verlor 47 Hundertstel auf den
neuen MRC-Sieger. Die Gründe dafür sind schnell gefunden. Erstens fuhr Marti
ausserordentlich konzentriert und sauber, andererseits hatte Hintermayer einen
Trainingslauf weniger und den Kopf voller anderer Dinge.

Im ersten Training schlug seine Lebenspartnerin Barbara Arn in die
Leitschienen. Das Auto wurde vom Streckenbetreiber als Pfand behalten, bis die
Schäden bezahlt seien (1800 Euro). Die langwierigen Diskussionen um die
Fahrerhaftung und das Auslösen des Tuning-1-Coopers liessen ihn nicht an
Rennsport denken. "Es war einer jener Tage, an denen alles zusammen kommt und
man denkt, schlimmer kann es nicht mehr kommen", fand Hintermayer. Dokumentiert
wird dies durch Hintermayers Reaktion in der Sprintprüfung: Sieg und
Tagesbestzeit in 1'35,157, vor Ralph Brunner (Goldach) und Marti, der mit
überbeanspruchten Reifen zu kämpfen hatte.

Ein neuer Sieger.
Mit Mike Ruoss kennt der MRC seit Dijon ein neues Siegergesicht. Der
Winterthurer kam, sah und siegte doppelt. Nach dem Slalom in Romont waren
Sprint und Slalom im Burgund erst die Autorennen Nummer zwei und drei für den
Newcomer. Dennoch verblüffte Ruoss im Slalom erst sich selbst, dann die
Zeitnehmung, dann die Konkurrenz. Die erste offizielle Zeit lag um sieben
Sekunden unter der Marke von Roli Altenburger (Unterstammheim). Nach
mehrmaliger Durchsicht aller Protokolle erfolgte eine Korrektur, welche das
Endergebnis indes nicht zu verändern wusste und die fahrerische Leistung des
Winterthurers nicht schmälern konnte. Ruoss lag immer noch über zwei Sekunden
vor den MRC-erprobten Cooper-S-Lenkern.
Auch im Sprint war am Sonntag kein Kraut gegen den Zürcher gewachsen. Diesmal
brummte Ruoss den Klassenkameraden 1,7 Sekunden auf. "Ich wurde immer
schneller, hatte keine Fehler und Rutscher und fuhr plötzlich Stellen im
vierten Gang, die ich früher im dritten gefahren bin", liess Ruoss
protokollieren. "Mein Ziel ist es, mit dem Mini zu verschmelzen. Im Gegensatz
zu anderen Teilnehmern der MINI Race Challenge fahre ich tagtäglich mit dem
Wagen und kenne Fahrverhalten und Reaktion meines Cooper-S in und auswendig",
folgte die Ergänzung auf dem Fuss. Erfreulich in dieser Klasse ist auch der
dritte Platz von Kathrin Jakob (St. Margarethen) im Sprint.

Doppelsieg für Hauri.
Es scheint so, als könnte Daniel Hauri (Aarau) in der Klasse Tuning 1 schalten
und walten, wie er will: Doppelsieg für den Aargauer im Burgund. Allerdings
fiel die Entscheidung hauchdünn aus. Im Slalom knöpfte er Marco Wohlwend
(Eschen/FL) nur fünf Hundertstel ab. Auf der Rundstrecke distanzierte Hauri,
der bis dato noch kein einziges MRC-Rennen seit dessen Existieren verpasst hat,
Fredy Eckstein (Bassersdorf) um vier Zehntel. "Ja, es war eine knappe
Angelegenheit, aber ich habe mich seit den Trainings über Lauf 1 zu Lauf 2
kontinuierlich gesteigert, obwohl ich eigentlich schon zu Beginn auf einer sehr
schnellen Zeit unterwegs war. Aber so bin ich halt. Ich bin schnell schnell und
steigere mich dann nur noch langsam", so Hauri. Im Gegensatz dazu wusste Marco
Wohlwend weder aus noch ein. "Keine Ahnung, was ich noch machen muss. Dani ist
einfach unglaublich. Bei ihm stimmt immer alles. Ich hatte zwar auch das
Gefühl, schnell zu sein, aber es fehlte wieder etwas Zeit auf den Sieg, diesmal
nur fünf Hundertstel im Slalom."

In der Klasse der MINI Cooper setzen derzeit Richie Schöller (Winterthur) und
Bruno Eggen (Weissenburg) die Massstäbe, während der letztjährige Klassenprimus
Franz Stadelmann nach Sekunden sucht. Schöller holte sich den Slalom mit acht
Zehntelsekunden Vorsprung auf Eggen, dieser revanchierte sich auf der
Rundstrecke mit deren vier. "Ich bin glücklich über den Sieg im Sprint. Dies,
obwohl ich überzeugt bin, dass ich mit dem alten Getriebe, welches länger
übersetzt ist, hier ganz sicher nicht im Vorteil war", erklärte Bruno Eggen.

Resultate MINI Race Challenge in Dijon (F).
16. Juli 2006.

Slalom.
Klasse Cooper: 1. Richie Schöller, 1'59,62; 2. Bruno Eggen, 2'00,43; 3. Franz
Stadelmann, 2'01,73; 4. Markus Lanker, 2'01,73; 5. Sandra Keller, 2'03,03; 6.
Ursula Gloor, 2'05,93; 7. Norbert Mächler, 2'11,15.
Cooper S: 1. Mike Ruoss, 1'50,66; 2. Roli Altenburger, 1'57,53; 3. Michael
Kurr, 1'59,37; 4. Kathrin Jakob, 1'59,41; 5. Eric Stenberg, 2'02,80; 6. Barbara
Baeriswyl, 2'08,30.
Tuning 1: 1. Daniel Hauri, 1'51,92; 2. Marco Wohlwend, 1'51,97; 3. Fredy
Eckstein, 1'52,40; 4. Christian Della Sega, 1'57,50.
Tuning 2: 1. Felix Marti, 1'43,30; 2. Urs Hintermayer, 1'43,77; 3. Felix
Brunner, 1'44,20; 4. Beat Mürner, 1'48,83

Sprintprüfung.
Cooper: 1. Eggen, 1'50,339; 2. Schöller, 1'50,752; 3. Stadelmann, 1'52,694; 4.
Keller, 1'53,174; 5. Lanker, 1'53,554; 6. Gloor, 1'54,752; 7. Mächler, 1'58,074.
Cooper S: 1. Ruoss, 1'45,940; 2. Altenburger, 1'47,396; 3. Jakob, 1'48,535; 4.
Kurr, 1'49,027.
Tuning 1: 1. D. Hauri, 1'43,383; 2. Eckstein, 1'43,797; 3. Wohlwend, 1'44,343;
4. Della Sega, 1'44,702.
Tuning 2: 1. U. Hintermayer., 1'35,157; 2. Brunner, 1'35,877; 3. Marti, 1'
36,930; 4. Mürner, 1'39,927

MRC-Gesamtstand (7/12): 1. Daniel Hauri und Urs Hintermayer, je 138 Punkte, 3.
Richie Schöller, 136.

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