Sie benötigen Hilfe? Bitte kontaktieren Sie unser Support Team von 9.00 - 17.00 via support.pressclub@bmwgroup.com.

PressClub Schweiz · Artikel.

Finale der MINI Race Challenge auf dem Anneau du Rhin: Norbert Sieber ist Gesamtsieger.

Anlässlich ihres ersten diesjährigen Besuchs auf dem Anneau du Rhin waren die Teilnehmer der MINI Race Challenge mit prächtigem Sommerwetter verwöhnt worden.

National Motorsports

Pressekontakt.

Beda Durrer
BMW Group

Tel: +41-58-269-1091
Fax: +41-58-269-1491

E-Mail senden

Autor.

Beda Durrer
BMW Group

Anlässlich ihres ersten diesjährigen Besuchs auf dem Anneau du Rhin waren die
Teilnehmer der MINI Race Challenge mit prächtigem Sommerwetter verwöhnt worden.
Bei dem von der ACS Sektion Basel und der Ecurie Basilisk vorzüglich
organisierten Saisonfinale zeigte sich die dem Clubsport vorbehaltene
französische Rundstrecke unweit von Colmar jedoch von einer weniger
vorteilhaften Seite. Nach einem heftigen Schauer am frühen Morgen fiel zwar bis
zum Ende der Veranstaltung kein Niederschlag mehr, die nasse Strecke war aber
am Vormittag extrem rutschig. Wegen des ständig wechselnden Gripps wurde der
Slalom trotz ausgesprochen flüssig gesteckter Tore zu einer kniffligen
Angelegenheit. Wer Gas und Bremse nicht optimal dosierte, kam rasch von der
Ideallinie ab, verlor wertvolle Zeit oder kassierte gar Strafsekunden für
verschobene Pylonen.

Obwohl Norbert Sieber bei allen von ihm absolvierten Läufen siegreich geblieben
war, musste er beim Finale zumindest noch einen weiteren Zwanziger
herausfahren, um die diesjährige Challenge zu gewinnen. Von insgesamt 14
Ergebnissen wurden nämlich nur deren neun für die Schlusswertung
berücksichtigt, und bei Gleichstand mussten die Streichresultate entscheiden.
Dies belastete allerdings den wohl talentiertesten aller MRC-Teilnehmer nicht
über Gebühr, und wie erwartet beendete der Ostschweizer sowohl den Slalom wie
auch das Zeitfahren als Sieger. Dass der Vorsprung auf seine Verfolger etwas
weniger markant ausfiel als bei anderen Läufen, ging auf das Konto des Autos:
Der MINI Cooper wird nämlich von der Garage Jakob unter der Woche als
Ersatzauto für Kunden benutzt, und die nicht immer pflegliche Behandlung
beginnt sich auf die Schaltbarkeit des Getriebes auszuwirken.

Beim Slalom ging der Ehrenplatz in der Saugmotor-Klasse wie gewohnt an Armin
Saurer, der sich längst mit der Überlegenheit Siebers abgefunden hat. Dass
allerdings Richie Schöller, der immer noch mit dem gleichen Satz
Yokohama-Reifen unterwegs ist wie in der Saison 2003, im freien Fahren
überraschend schnellere Runden drehte als der Berner Oberländer, dürfte diesen
doch etwas gewurmt haben. Im Promi- bzw. Presseauto sass diesmal auf Einladung
von Autobild Schweiz Ramesse Florean, Geschäftsführer der Schweizer
Glasurit-Niederlassung. Der Ostschweizer, der über keinerlei Rennsporterfahrung
verfügt, aber ein Faible für schnelle Ferrari hat, schlug sich mit dem
ungewohnten Fronttriebler beachtlich und belegte im Slalom den sechsten Rang.

Für einmal war die Kategorie der serienmässigen Cooper S mit sieben Piloten
quantitativ schwächer besetzt. Hugo Schlumpf figurierte zwar auf der
Startliste, als einziger war er jedoch nicht bereit, die vom Streckenbesitzer
beforderte Verzichtserklärung in unveränderter Form zu unterschreiben, nachdem
er sie beim ersten Besuch auf dem Anneau du Rhin noch akzeptiert hatte. Prompt
wurde der Seeländer nicht zum Start zugelassen. Gar nicht für diesen Anlass
eingeschrieben hatte sich Remo Friberg, hatte er doch den Eindruck, dass er für
die vordersten Plätze in der Challenge ohnehin nicht mehr in Frage komme.

Mit Ausnahme von Friberg waren jedoch alle Spitzenleute dieser hart umkämpften
Klasse präsent. Markus Hänni griff gleich im ersten Durchgang voll an und
schockte die Konkurrenz mit einer Zeit von 1'52,23, die in der Folge nur noch
von drei getunten Cooper unterboten wurde. Daniel Hauri schaffte keinen
perfekten Lauf, rettete aber dennoch Platz 2, da Reto Sieber im schnelleren
zweiten Versuch zehn Strafsekunden kassierte. Zwischen den Toren im Gegensatz
zum ersten Rendezvous auf der französischen Piste diesmal nur Vierter, konnte
Fredy Eckstein im Zeitfahren seine Erfahrung ausspielen. Lachend meinte der
Zürcher zu seinem dritten Vollerfolg: "Jetzt hat's der Oldie den Jungen wieder
mal gezeigt!" Markus Hänni, der schnellere Circuits wie Dijon vorzieht, wurde
Zweiter vor Daniel Hauri.

Nachdem Roger Waber seit Oberhallau nicht mehr mit von der Partie ist, mangelt
es Urs Hintermayer in der Kategorie Tuning 1 an gleichwertigen Gegnern, und er
setzte sich denn auch in beiden Disziplinen locker durch. Da Christian Jakob -
in der Challenge stark engagierter MINI- und BMW-Vertreter sowie Präsident des
Händlerverbandes - als Doppelstarter mit Hintermayers Auto seinen Einstand gab,
war wenigstens die Klasse ausreichend besetzt. Bei den drei vorherigen Läufen
war nämlich dem Ostschweizer für seine Siege nicht die volle Punktzahl
gutgeschrieben worden.

Wegen der Umteilung von Norbert Fritzius - er hat seinen sonst wenig
modifizierten MINI neuerdings mit gelochten Bremsscheiben bestückt, was nur bei
Tuning 2 zulässig ist - waren schliesslich auch in der Kategorie 2 die für
volle Punkte notwendigen vier Teilnehmer am Start. Die Tatsache, dass die
beiden Endläufe auf einer Rennstrecke ohne grössere Unebenheiten ausgetragen
wurden, hatte Ralph Brunner dazu bewogen, das Fahrwerk seines MINI besonders
straff abzustimmen. Bei Sonnenschein wäre die Rechnung wohl aufgegangen, im
nassen Slalom war jedoch der potente Fronttriebler mit "Works"-Kit schwierig zu
bändigen.

Der Langnauer Beat Siegenthaler verpasste im ersten Versuch ein Tor und ging
den zweiten Rennlauf daher eher verhalten an. Im Vergleich zu Hännis Zeit mit
einem Serienauto waren seine 1'51,34 sicher keine Topleistung, dennoch reichten
sie schliesslich knapp zur Slalom-Bestzeit vor Hintermayer, denn nach einem
mässigen ersten Durchgang stand Brunner im zweiten Lauf mit den Toren auf
Kriegsfuss und konnte sich nicht verbessern. Noch weit mehr Terrain verlor bei
den schwierigen Verhältnissen Peter Kubli auf dem Topcar-Auto.

Im trockenen Zeitfahren kam dann Brunner weit besser in Schwung und realisierte
mit deutlichem Vorsprung auf Siegenthaler die schnellste Runde aller MINI. Mit
diesem Sieg erreichte zwar auch der Goldacher wie Hintermayer und Sieber das
Punktemaximum von 180 Zählern, Norbert Sieber hat aber im Gegensatz zu seinen
zwei Rivalen drei Zwanziger als Streichresultate vorzuweisen. Bei Hintermayer
und Brunner entschied erst das fünfte (!) nicht berücksichtigte Ergebnis über
den Platz auf dem Treppchen. Der dritte Rang Brunners beim Bergslalom
Oberhallau gab schliesslich den Ausschlag zu seinen Gunsten. Bleibt noch zu
vermerken, dass Hintermayer einmal mehr durch Punkteabzüge wegen fehlender
Mitkonkurrenten handicapiert wurde als Brunner, dessen Klasse bloss in Hallau
und Buochs nicht voll war.

Dokumente als Download.

Artikel Media Daten

My.PressClub Login

PressClub Streaming

JAPAN MOBILITY SHOW.

Click here

Here you can see the webcast of the BMW Group Keynote at the Japan Mobility Show 2025. 

CO2-Emissionen & Verbrauch.

Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2025 113 g/km. Die Berechnung beruht auf der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PLS) vom 05. Juli 2024. Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und/oder CO2-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Damit Energieverbräuche unterschiedlicher Antriebsformen (Benzin, Diesel, Gas, Strom, usw.) vergleichbar sind, werden sie zusätzlich als sogenannte Benzinäquivalente (Masseinheit für Energie) ausgewiesen.

Suchoptionen anpassen.

Pressemeldung
Pressemappe
Reden
Daten & Fakten

Search with attachment language.

Italienisch
  • Sprache Dateianhang
  • Arabisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Italienisch
Updates
Top-Topic

Set publication time.

no Selection
  • no Selection
  • past 24 hours
  • past Week
  • past Month
  • past Year
Jetzt suchen
Zurücksetzen
 
So.
Mo.
Di.
Mi.
Do.
Fr.
Sa.
 
Login