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PressClub Schweiz · Artikel.

MINI Challenge Switzerland in Hockenheim.

Beim jüngsten Saisonlauf zur MINI Challenge Switzerland, einer zweifachen Sprintprüfung auf dem GP-Kurs von Hockenheim, kehrte der frühere Tourenwagen-Schweizermeister Robert Wicki eindrücklich auf die Siegerstrasse zurück. Der Zuger distanzierte die Konkurrenz in der Kategorie MINI Cooper S jeweils um mehr als eine halbe Sekunde. Zweimal Grund zum Jubeln hatten aber auch Hannes Mahler (Kategorie John Cooper Works) und Felix Marti (Kategorie Racing).

MINI Challenge

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Beda Durrer
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Beda Durrer
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Beim jüngsten Saisonlauf zur MINI Challenge Switzerland, einer zweifachen Sprintprüfung auf dem GP-Kurs von Hockenheim, kehrte der frühere Tourenwagen-Schweizermeister Robert Wicki eindrücklich auf die Siegerstrasse zurück. Der Zuger distanzierte die Konkurrenz in der Kategorie MINI Cooper S jeweils um mehr als eine halbe Sekunde. Zweimal Grund zum Jubeln hatten aber auch Hannes Mahler (Kategorie John Cooper Works) und Felix Marti (Kategorie Racing).

Der Formel Rennsportclub der Schweiz lud am Wochenende zu seinem traditionellen Goldpokal auf den Hockenheimring. Eine nahezu perfekte Veranstaltung. Dies mag vielleicht auch daran liegen, dass neben der MINI Challenge Switzerland nur noch drei andere Serien eingeschrieben waren. Daher bot das Fahrerlager schier unerschöpflichen Platz und der Zeitplan konnte trotz eines Zwischenfalls bei den holländischen Superkarts fast genau eingehalten werden. Für einmal durften sich die Sieger gar auf einem richtigen Podest demselben wie bei Grossveranstaltungen wie der Formel 1 und der DTM feiern lassen. Einziger Schönheitsfleck, aber hier sei dem FRC verständlicherweise verziehen: Die Streckenbetreiber wollten für das Abspielen der Hymne 850 Euro (!) haben…

Die Läufe sechs und sieben der diesjährigen Meisterschaft waren eine klare Angelegenheit der rundstreckenerfahrenen Piloten. In der Kategorie MINI Cooper S dominierte Robert Wicki nach Belieben. Bereits im freien Training deutete der zuletzt im Schatten von Fabio Nassimbeni agierende Zuger an, dass der Sieg nur über ihn ging. „Ich war von Beginn weg ziemlich glücklich mit dem Fahrzeug und den Verhältnissen. Ich hatte auch in den beiden Sprints nur selten Schwierigkeiten mit dem Verkehr. Nur mit den Zeiten bin ich nicht ganz zufrieden, aber es hat gereicht“, erklärte der Sieger. Und wie es gereicht hat: Im ersten Sprint nahm er mit 2’10,119 dem Zweitplazierten Daniel Baumeler 545 Hundertstel ab und in Lauf zwei liess er mit 2’10,592 Pascal Furrer um 0,473 Sekunden hinter sich.

Die im Vergleich zum frühmorgendlichen freien Training gestiegenen Zeiten erklären sich durch die höheren Temperaturen und die gestiegene Luftfeuchtigkeit. Kaum jemand konnte sich zeitenmässig zwischen den drei Einheiten auf der Strecke verbessern. Den grössten Sprung vollbrachte Pascal Furrer von Platz 17 in Sprint eins auf Position zwei. „Das Motorenmanagement hat gestreikt und mir die Leistung im ersten Sprint permanent abgeriegelt. Das Auslesen der Daten brachte indes keine Fehlermeldung, was mich etwas verwunderte. Im zweiten Sprint ging ich raus, fuhr zwei drei Runden und die Motorenleistung war wieder da. Insofern ist es natürlich ärgerlich, dass der erste Lauf ohne Eigenverschulden misslang“, meinte Furrer.

...von wegen Streichresultat....

Mit Plätzen weit jenseits des Podests verabschiedete sich Fabio Nassimbeni im letzten Jahr aus Hockenheim. Seine Rückkehr war demnach von wenig Hoffnung begleitet. „Heute ziehe ich meine Streichresultate ein. Mir behagt es nicht sonderlich, permanent über die Kerbs zu räubern, um schnell zu sein“, gab der Meisterschaftsführende vor den Läufen zu. Verschmitzt lächelnd vernahm Nassimbeni das Resultat des ersten Laufs: Platz 4 mit respektablen 1,9 Sekunden Rückstand auf Wicki. Der zweite Durchgang sollte noch besser verlaufen. Nassimbeni fand eine Sekunde und einen Platz, das Podest war auch im Badischen Tatsache geworden. „Ich muss zugeben, ich bin tatsächlich den direkten Weg über die rumpelnden Randsteine gefahren. Ich habe festgestellt, dass eine zu runde Fahrweise hier auf diesen über fünf Kilometern zu viel Zeit kostet und sowohl Einlenkpunkt, als auch Einlenkwinkel ungünstig beeinflusst.“

Doppelschlag auch von Mahler und Marti

Musste sich Hannes Mahler beim Bergrennen in Reitnau in der Kategorie der MINI John Cooper Works noch überraschenderweise dem Gaststarter Fabio Nassimbeni geschlagen geben, war der Aargauer diesen Samstag wieder das Mass aller Dinge. 1,1 und 1,5 Sekunden nahm er der Konkurrenz ab. Mahler war wieder zufrieden mit sich und dem Material. „Wir haben die alte Steuerungssoftware installiert und die Leistung war wieder da. Hinzu kommt, dass ich die Strecke sehr gut kenne. Das half mir im ersten Sprint, den Sieg trotz viel Verkehr herauszufahren. Für das zweite Rennen haben wir das Fahrwerk massiv umgebaut. Aufgrund der hohen Temperaturen war eine härtere Einstellung zwingend nötig. Es hat gepasst.“ Die Plätze zwei und drei gingen alternierend an Bernie Wyss und Patrick Julmi. Pech hatte Ralph Burget, dessen Auto schon im freien Training einem Kupplungsschaden zum Opfer fiel.

Felix Marti, dem mit seinem Racing MINI mit 2’02,954 min die schnellste MINI Zeit gelang, stand ebenfalls zweimal zuoberst auf dem Treppchen. Marti siegte zweimal deutlich vor Franco Morandi, der seinen MINI John Cooper Works umgebaut hatte und so in der offenen Klasse antreten musste. „Der erste Sprint war ohne Fehl und Tadel. Für den zweiten Sprint wollte ich ebenfalls vorne im Feld raus, hatte dann aber den optimalen Zeitpunkt verpasst, musste mich hinten anstellen und permanent durch das Feld pflügen“, so Morandi.

Gute Disziplin

Ein dickes Kompliment hat das gesamte MINI Starterfeld verdient. Es herrschte grosse Disziplin und Rücksichtnahme auf der Strecke. Man wollte in erster Linie Spass haben. Spass auf einer permanenten Rennstrecke um die Kurven und über die Geraden zu wetzen. Verbissenheit war nicht auszumachen. Genau deshalb verlief die Veranstaltung fast unfallfrei. Einzig Thierry Kilchenmann erwischte es. Die Unerfahrenheit beim Aufwärmen der Yokohama-Reifen mit einem gefederten Fahrzeug verleiteten den Kartfahrer in einen Abflug noch in der Aufwärmrunde zum freien Training.

Resultate MCS Hockenheim

Sprint 1:

Kategorie MINI Cooper S: 1. Robert Wicki (Hagendorn) 2’10,119; 2. Daniel Baumeler (Wabern) 2’11,673; 3. Nicolas Fasel (Fully) 2’11,918; 4. Fabio Nassimbeni (Hadlikon-Hinwil) 2’12.043; 5. Oliver Schlumpf (Bargen) 2’12,268; 6. Raymond Stofer (Herznach) 2’12,348; 7. Jürg Jucker (Bauma) 2’12,385; 8. Heiko Leiber (Dachsen) 2’12,450; 9. René Bänziger (Wiesendangen) 2’12,001; 10. Dominique Juplé (Bauma) 2’13,767.

Kategorie MINI John Cooper Works: 1. Hannes Mahler (Seengen) 2’05,523; 2. Bernhard Wyss (Fällanden) 2’06,654; 3. Patrick Julmi (Ittigen) 2’07,264; 4. Barbara Baeriswyl (Dielsdorf) 2’08,841.

Kategorie MINI Racing: 1. Felix Marti (Muri bei Bern) 2’02,954; 2. Franco Morandi (Kreuzlingen) 2’04,514; 3. Marco Wohlwend (Mauren FL) 2’04,992; 4. Beat Mürner (Spiez) 2’09,636.

Sprint 2:

Kategorie MINI Cooper S: 1. Wicki 2’10,592; 2. Furrer 2’11,065; 3. Nassimbeni 2’11,218; 4. Baumeler 2’11, 228; 5. Schlumpf 2’11,946; 6. Jucker 2’12,196; 7. Fasel 2’12,202; 8. Stofer 2’12,537, 9. Leiber 2’13,059; 10. Juplé 2’13,508.

Kategorie MINI John Cooper Works: 1. Mahler 2’05,673; 2. Julmi 2’07,169; 3. Wyss 2’07,327; 4. Baeriswyl 2’09,949.

Kategorie MINI John Cooper Works: 1. Marti 2’03,842, 2. Morandi 2’04,148; 3. Wohlwend 2’06,015; 4. Mürner 2’10,383.

Zwischenklassement:

Klasse 1: 1. Nassimbeni 253 Punkte, 2. Wicki 245, 3. Furrer 199, 4. Schlumpf 191, 5. Baumeler 159.
Klasse 2: 1. Mahler 158, 2. Wyss und Julmi je 116, 4. Burget 100, 5. Baeriswyl 94.
Klasse 3: 1. Marti 106, 2. Frei 82, 3. Wohlwend 80.


Für weitere Informationen: BMW (Schweiz) AG
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Beda Durrer
Industriestrasse 20
8157 Dielsdorf
Tel. 058 269 10 91
Fax 058 269 14 91
E-Mail beda.durrer@bmw.ch
www.press.bmwgroup.com

Dielsdorf, 24.08.2009

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Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2025 113 g/km. Die Berechnung beruht auf der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PLS) vom 05. Juli 2024. Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und/oder CO2-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Damit Energieverbräuche unterschiedlicher Antriebsformen (Benzin, Diesel, Gas, Strom, usw.) vergleichbar sind, werden sie zusätzlich als sogenannte Benzinäquivalente (Masseinheit für Energie) ausgewiesen.

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