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PressClub Schweiz · Artikel.

Deutsche Automobilhersteller zeigen Schnellladen an Elektrofahrzeugen auf der eCarTec Munich 2012.

Deutsche Automobilhersteller demonstrieren auf der eCarTec 2012 in München mit dem Combined Charging System eine Technologie zum Schnellladen, die die meisten Elektrofahrzeuge mit entsprechender Ausrüstung in 15 bis 20 Minuten lädt.

Mobilität der Zukunft

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Oliver Peter
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Oliver Peter
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Deutsche Automobilhersteller demonstrieren auf der eCarTec 2012 in München mit dem Combined Charging System eine Technologie zum Schnellladen, die die meisten Elektrofahrzeuge mit entsprechender Ausrüstung in 15 bis 20 Minuten lädt. 

 

Die Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen präsentieren auf der eCarTec 2012 das zusammen mit den amerikanischen Automobilherstellern entwickelte Combined Charging System, welches neben dem bekannten Laden mit Wechselstrom auch ultraschnelles Gleichstromladen ermöglicht. Bis zum 25.10.2012 wird das ultraschnelle Gleichstromladen mit dem Combined Charging System an realen Einrichtungen und Fahrzeugen vorgeführt. Daneben ist das Combined Charging System für den eCarTec Award 2012, den Bayerischen Staatspreis für Elektromobilität, nominiert.

 

Das Combined Charging System vereint ein-phasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles Wechselstromladen mit Drehstromanschluss, Gleichstromladen für Zuhause oder ultraschnelles Gleichstromladen an Stromtankstellen mit nur einer Schnittstelle im Fahrzeug. So kann der Kunde an allen Ladestationen unabhängig von Stromquelle und angebotener Ladegeschwindigkeit laden. Das Ladesystem ist in der Lage, vereinzelte regionale Lösungen zu ersetzen und somit die weltweite  Markteinführung von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen.

 

Das Design des Ladesystems beruht auf der gemeinsamen Sichtung und Analyse der bestehenden Ladelösungen, der Ergonomie der Stecker und der Kundenpräferenzen in Europa und den USA. Das Combined Charging System wurde für den internationalen Markt entwickelt und schafft einen einheitlichen Standard mit gleichem elektrischem System und mechanischem Bauraum, gleicher Ladesteuerung und gleichen Sicherheitsvorrichtungen.

 

Das System maximiert die Fähigkeit zur Integration in zukünftige Smart Grids durch eine einheitliche Breitbandkommunikation, die unabhängig vom Einsatzort des Ladesystems und somit weltweit funktioniert. Der integrierte Ladeansatz reduziert die Komplexität für Entwicklung und Infrastruktur, verbessert die Zuverlässigkeit des Ladens, verringert die Gesamtkosten für den Kunden und sichert geringe Wartungsaufwände.

 

Die Serienfahrzeuge der deutschen Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen, die ab dem Jahr 2013 mit einer zusätzlichen Gleichstromladeoption auf den europäischen Markt kommen, werden mit dem Implementierungsstand 2012 des Combined Charging Systems ausgerüstet.

 

Dieser  Implementierungsstand wird durch die aktuell veröffentlichten Normenstände der Reihen IEC 61851, IEC 62196 und ISO/IEC 15118 (siehe DIN SPEC 70121 zum DC-Laden) vollständig beschrieben. Die genauen Referenzen finden sich in der verabschiedeten Spezifikation der Musterladesäule der Initiative Ladeschnittstelle. Die Spezifikation Musterladesäule beschreibt exemplarisch eine Ladestation mit AC-Stecker, DC-Stecker und einer AC-Steckdose nach dem Combined Charging System. Die Spezifikation Musterladesäule ist über die Geschäftsstelle der Initiative Ladeschnittstelle zu beziehen.

 

Die Vereinbarung zum Implementierungsstand als auch die verabschiedete Spezifikation zur Musterladesäule steigern die Verlässlichkeit für alle Treiber der Elektromobilität in Europa und den USA, da die Eigenschaften der kommenden Flotte von Elektrofahrzeugen und auch der Infrastruktur weiter konkretisiert sind. Die Automobilhersteller empfehlen, Infrastruktur für das Schnellladen mit Gleichspannung unter Anwendung des Implementierungsstands 2012 des Combined Charging Systems aufzubauen.

 

 

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2025 113 g/km. Die Berechnung beruht auf der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PLS) vom 05. Juli 2024. Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und/oder CO2-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Damit Energieverbräuche unterschiedlicher Antriebsformen (Benzin, Diesel, Gas, Strom, usw.) vergleichbar sind, werden sie zusätzlich als sogenannte Benzinäquivalente (Masseinheit für Energie) ausgewiesen.

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