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PressClub Schweiz · Artikel.

BMW Group Switzerland zeigt lokale Wertschöpfung: Ausbildung in Zofingen und CO2e-reduziertes Aluminium aus Sierre

+++ Schweizer Medienpremiere für BMW Group Trainingscenter Zofingen +++ Besuch beim BMW Group Zulieferer Novelis in Sierre +++ Schweizer Know-how für innovative Aluminiumproduktion +++ BMW iX3 und BMW 5er Reihe im Fokus +++

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Fabio Zingg
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Fabio Zingg
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Zofingen/Sierre. Wie globale Automobilproduktion mit lokaler Wertschöpfung in der Schweiz verbunden ist, zeigte die BMW Group Switzerland ausgewählten Medienschaffenden in Zofingen und Sierre. Von der Ausbildung im BMW Group Trainingscenter bis zur nachhaltigeren und innovativen Aluminiumproduktion beim Industriepartner Novelis wurde sichtbar, welchen Beitrag Schweizer Partner zur internationalen Wertschöpfungskette der BMW Group leisten. Mit über 400 Mitarbeitenden sowie rund 3’300 Arbeitsplätzen im BMW und MINI Handels- und Servicenetz ist die BMW Group seit mehr als 50 Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft. Hinzu kommen rund 30 Schweizer Zulieferer, die Komponenten, Softwarelösungen und Dienstleistungen für BMW Group Werke weltweit liefern. Die Veranstaltung stand unter dem Leitmotiv „Good for your Country, Part of your Country“, mit dem die BMW Group Switzerland ihre Rolle als lokaler Arbeitgeber, Ausbildungspartner und Industriepartner unterstreicht.

Sergio Solero, President & CEO der BMW (Schweiz) AG, betonte: „Die BMW Group ist seit über 50 Jahren Teil der Schweizer Wirtschaft. Mit über 400 Mitarbeitenden, rund 3’300 Arbeitsplätzen im Handelsnetz sowie innovationsstarken Schweizer Zulieferern leisten wir einen konkreten Beitrag zur lokalen Wertschöpfung und Innovation. Für uns ist die Schweiz weit mehr als ein Absatzmarkt – sie ist ein wichtiger Partner in unserem globalen Produktionsnetzwerk.“

Neben industriellen Partnerschaften arbeitet die BMW Group zudem mit elf Schweizer Start-ups zusammen, von denen bereits drei Innovationen in die Serienproduktion der BMW Group eingeflossen sind.

BMW Group Trainingscenter Zofingen: Investition in Schweizer Kompetenz
Erstmals erhielten Medienvertreter Einblick in das BMW Group Trainingscenter in Zofingen, das als zentrales Aus- und Weiterbildungszentrum für das Schweizer BMW und MINI Handels- und Servicenetz dient. Jährlich absolvieren hier die rund 3’300 Mitarbeitenden aus dem Handels- und Servicenetz über 6’100 Schulungstage. Die Trainings reichen von Elektro- und Hochvolttechnik über Diagnosesysteme bis hin zu Verkaufs- und Kundenberatungskompetenzen. Besonders im Bereich Elektromobilität spielt die Qualifikation der Service- und Handelspartner eine entscheidende Rolle. Das Trainingsangebot für Hochvoltsysteme gehört zu den umfassendsten Ausbildungsprogrammen dieser Art im Schweizer Automobilhandel. Daniel Villiger, Leiter des BMW Group Trainingscenters, führte die Gäste durch die Einrichtung.

Dekarbonisierung der Lieferkette als zentraler Hebel
Die BMW Group verfolgt eine umfassende Dekarbonisierungs-Strategie mit dem Ziel, ihre CO₂e-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019 um mindestens 40 Millionen Tonnen zu reduzieren und bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen. Neben der Nutzungsphase eines Fahrzeugs stellt insbesondere die Lieferkette einen entscheidenden Hebel für die Senkung von Emissionen dar. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf CO₂e-intensiven Materialien wie Aluminium. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt die BMW Group hier deshalb verstärkt auf den Einsatz von Sekundärrohstoffen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit Novelis, einem führenden Aluminiumrecycler und Hersteller von Aluminiumflachwalzprodukten, der vom Standort im Walliser Sierre Aluminiumlösungen für den neuen BMW iX3 sowie für die BMW 5er Reihe liefert 

Das Aluminium für die Außenhaut der Fronthaube des neuen BMW iX3 besteht zu rund 50 Prozent aus Sekundärmaterial. Der Strom, der für die Produktion des verbleibenden Primäraluminiums eingesetzt wird, stammt ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen. Der Einsatz von Aluminium mit einem hohen Sekundärmaterialanteil von rund 75 Prozent wird ab 2027 auf die Aussenhaut der Türen der BMW 5er Reihe ausgeweitet. Grundsätzlich bietet eine Materialzusammensetzung aus 100% Sekundäraluminium und dem Einsatz von EU-Strommix ein Dekarbonisierungspotenzial von etwa 85% im Vergleich zu Primäraluminium. Schweizer Know-how trägt damit konkret zur Dekarbonisierung der globalen Lieferkette der BMW Group bei.

Sergio Solero erklärt: "Aluminium ist einer der zentralen Hebel für die CO₂-Reduktion in unserer Lieferkette. Die Zusammenarbeit mit Novelis zeigt, wie der Einsatz von Sekundärmaterial in der Produktion zu Emissionsreduktionen beitragen kann.“

Novelis: Schweizer Industriepartner für innovative
Aluminiumlösungen Novelis gewährte den Gästen Einblicke in sein Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie in die Produktion am Standort Sierre. Das Unternehmen ist der grösste Hersteller von Aluminiumlösungen der Schweiz, seit mehr als 30 Jahren in der Automobilindustrie tätig und europäischer Marktführer für Aluminiumbleche in Fahrzeugkarosserien. Aluminium von Novelis kommt heute in rund 315 Fahrzeugmodellen weltweit zum Einsatz. Die sogenannte High Recycling Content (HRC) Aluminiumlegierung für die Vordertüren der BMW 5er Reihe entstand nach mehr als vier Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die BMW Group gehört zu den ersten Automobilherstellern weltweit, die diese innovative Legierung in der Serienproduktion einsetzen.

Marcel Häfliger, Director Sales & Marketing Automotive Europe bei Novelis Europe, sagt: „Die Partnerschaft mit der BMW Group zeigt, wie Schweizer Innovationskraft internationale Wirkung entfalten kann. Unser Werk in Sierre ist ein wichtiger Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion innovativer und CO2-reduzierter Aluminiumlösungen."

Die Beispiele aus Zofingen und Sierre zeigen, wie internationale Automobilproduktion mit Schweizer Ausbildung, industrieller Kompetenz und Innovation verbunden ist – und wie daraus konkrete Wertschöpfung in der Schweiz entsteht.  

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Corporate Communications and Governmental Affairs,

BMW Group Switzerland

Fabio Zingg, Manager Corporate Communications
E-Mail: fabio.zingg@bmw.ch

Tel: +41 58 269 1094

Sven Grützmacher, Director Corporate Communications and Governmental Affairs
E-Mail: sven.gruetzmacher@bmw.ch
Tel.: +41 58 269 1091

 

Die BMW Group 
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanzdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst über 30 Produktionsstandorte weltweit; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2025 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von 2,46 Mio. Automobilen und über 202.500 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2025 belief sich auf 10,2 Mrd. €, der Umsatz auf 133,5 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte das Unternehmen weltweit 154.540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie der BMW Group, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.
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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2025 113 g/km. Die Berechnung beruht auf der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PLS) vom 05. Juli 2024. Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und/oder CO2-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Damit Energieverbräuche unterschiedlicher Antriebsformen (Benzin, Diesel, Gas, Strom, usw.) vergleichbar sind, werden sie zusätzlich als sogenannte Benzinäquivalente (Masseinheit für Energie) ausgewiesen.

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