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PressClub Schweiz · Artikel.

Zusammenarbeit nach vorne gedacht: BMW Group setzt mit ConnectedWorks auf flexible Arbeitswelten.

+++ Die BMW Group entwickelt neue Arbeitswelten für rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit +++ Flexibles Arbeiten ermöglicht moderne Work-Life-Integration +++ Arbeit vor Ort bleibt der Erfolgsfaktor +++

Wirtschaft
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Sven Gruetzmacher
BMW Group

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München, den 07. Oktober 2021 – Flexibel, individuell, nachhaltig – so gestalten sich die Arbeitswelten bei der BMW Group. Das Unternehmen entwickelt Zug um Zug für weltweit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 400 Bürogebäuden in über 40 Ländern ein zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld. Damit setzt die BMW Group unter dem Titel „ConnectedWorks“ einen Prozess fort, der bereits seit 2017 im Gang ist: So entstehen zum Beispiel im Münchner Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) neue Formen von Arbeitsmodellen, die jedem Team vielseitige Möglichkeiten bieten, digitale, ortsunabhängige Formate mit flexiblen, individuell zu gestaltenden Zusammenarbeitsformen vor Ort zu verbinden. Das Ziel ist es, das jeweils beste Arbeitsergebnis zu erreichen.

Die Erfahrungen während der Corona-Pandemie haben gezeigt, dass die BMW Group auf dem richtigen Weg ist. Schnelligkeit und Ortsunabhängigkeit haben sich als die grossen Qualitäten des digitalen, virtuellen Arbeitens erwiesen. Allerdings ersetzt es nicht den persönlichen Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen. In der fordernden Corona-Zeit hat sich auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Innovationen, die Kreativität der Teams und ein Zusammengehörigkeits-Gefühl am stärksten vor Ort entfalten. Nun, wo wieder stärker Begegnung und fachlichen Austausch möglich ist, besteht die Herausforderung das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Bei der BMW Group geht es bei der Frage, wie man gemeinsam an der Zukunft der Mobilität arbeitet – nicht nur darum, wie viele Tage man im Büro oder an anderen Orten arbeitet. Es geht um viel mehr: Zentral ist, wie die BMW Group Mitarbeitenden ihren jeweiligen komplexen Integrationsaufgaben am besten erledigen können.

Ein Element davon ist die Mobilarbeit. Mit dieser können bereits seit 2013 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Abstimmung mit ihren Führungskräften den Arbeitsalltag flexibel gestalten. Damit war die BMW Group Vorreiter für die gesamte Industrie. „Ideen und Innovationen entstehen vor allem im persönlichen Austausch. Attraktive Arbeitswelten sind für uns daher ein wesentlicher Erfolgsfaktor - ergänzt durch hybride und digitale Zusammenarbeitsmodelle, “ sagt Ilka Horstmeier, Personalvorständin der BMW AG.

 

ConnnectedWorks fördert moderne Fahrzeugentwicklung

Wie das konkret aussieht, zeigen die Arbeitswelten im Münchner FIZ, wo sich das Herzstück des globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks der BMW Group befindet. Moderne Fahrzeugentwicklung ist heute eine komplexe Integrationsleistung. Die BMW Group setzt schon seit einigen Jahren darauf, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Aufgabengebieten zusammenzubringen, die in themen- und funktionsübergreifenden Teams agieren. Aktuell arbeiten im FIZ mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle unter einem Dach. Begegnung ist gewünscht: Neu gestaltete Teamflächen fördern die Kommunikation untereinander sowie interdisziplinäres Arbeiten. Auf kurzen Wegen, über niedrigschwellige sowie themenübergreifende Begegnungsmöglichkeiten entsteht Raum für Innovationen im Tech Campus FIZ. Die persönliche Zusammenarbeit vor Ort ist sehr wichtig, und gerade durch den rasanten Anstieg an digitalen Formaten gewinnt der Ort der Zusammenarbeit enorm an Bedeutung. Mit der Arbeitsplatzstrategie konzentriert sich die BMW Group daher bewusst auf die Ausgestaltung und bietet einen Ort an, der Zusammenarbeit und Austausch fördert. Bereits heute sind mehr als 30% der Büroflächen weltweit umgestellt. Neben Teamflächen, die zu Kommunikation und Begegnung einladen, gibt es Rückzugsflächen für konzentriertes Arbeiten und Flächen zur Regeneration und Vernetzung. Damit stärkt die BMW Group nicht nur ein nachhaltiges Flächenmanagement und unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig dabei, ein optimales Ergebnis zu erzielen, und stärkt die Unternehmenskultur. Ergänzt werden die flexiblen Arbeitswelten durch die nahtlose Integration von digitalen Möglichkeiten zur ortsunabhängigen Zusammenarbeit.

Die Büroflächen werden künftig noch stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausgerichtet. So wurde zum Beispiel das Projekt IT-Zentrum am Standort München von Mitarbeitenden im Rahmen der Analyse der Arbeitsweisen unterstützt. Diese Analysephase ist ein Kernstück bei der Umsetzung der Arbeitsplatzstrategie. Denn die gewonnenen Informationen bilden die Basis für die Planung- und Umsetzungsphase. So stellt die BMW Group sicher, dass die Flächen optimal auf die Bedürfnisse von den jeweiligen Fachbereichen und deren Arbeitsanforderungen abgestimmt sind. Es geht darum den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die passgenaue Arbeitsumgebung für ihre Aufgaben und entsprechend ihrer Arbeitsweisen zu bieten.

 

Voneinander und miteinander lernen

ConnectedWorks ist kein starres Konzept, sondern eine Haltung, die Führungskräfte wie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv gestalten. Mit welcher Mischung aus physischer Präsenz und digitalem Austausch sich das gesetzte Ziel am besten erreichen lässt, besprechen die Teams individuell.

Damit alle Beteiligten voneinander und miteinander lernen können, lädt die BMW Group auf einer internen Community Plattform zum Erfahrungsaustausch über Länder hinweg ein, gibt Einblicke in Best-Practice-Ansätze und informiert über das Angebot von Trainings und Methoden. Schon heute steht die BMW Group für einen offenen Umgang, eine respektvolle Zusammenarbeit und ein echtes Wir-Gefühl. Mit ConnectedWorks geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter, den Arbeitsalltag noch intensiver zu vernetzten und agiler zu gestalten.

 

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BMW Group Switzerland
Unternehmenskommunikation

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Telefon: +41-58-269-1091, sven.gruetzmacher@bmw.ch

 

Die BMW Group

Die BMW Group Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2020 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,3 Mio. Automobilen und über 169.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2020 belief sich auf 5,222 Mrd. €, der Umsatz auf 98,990 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2020 beschäftigte das Unternehmen weltweit 120.726 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte

 

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 in der jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und /oder CO₂-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Achtung: Angabe der Energieeffizienzkategorie unter Vorbehalt. Die definitven Energieeffizienzkategorien sind nach erfolgter Homologation unter energieetikette.ch abrufbar. Die Berechnung beruht auf den hier angegebenen Verbrauchswerten und der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PW) vom 07. November 2019. Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2020 174 g/km. Der CO2-Zielwert für Fahrzeuge, die nach WLTP geprüft sind, beträgt 115 g/km.

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