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PressClub Schweiz · Artikel.

BMW (Schweiz) AG setzt auf nachhaltige Logistik.

Pionierleistung beim Einsatz von Alternativ-Kraftstoff im landesweiten Fahrzeugtransport. Emissionen reduzieren sich um bis zu 85 Prozent.

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Sven Gruetzmacher
BMW Group

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Dielsdorf. Die BMW (Schweiz) AG verstärkt ihre Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette. Als erster Automobilhersteller in der Schweiz setzt das Unternehmen zukünftig auf eine „grüne“ Lösung beim Transport seiner Fahrzeuge. Um eine massgebliche Reduzierung der durch den Lieferverkehr verursachten Emissionen zu erreichen, wurde mit dem Logistik-Dienstleister Galliker die Nutzung von Bio-Kraftstoff vereinbart. Beim Transport von Fahrzeugen der Marken BMW und MINI per Lkw wird künftig sogenanntes hydriertes Pflanzenöl (englisch: Hydrotreated Vegetable Oil, HVO) eingesetzt. Dieses wird unter anderem aus Speiseölabfällen gewonnen und kann dem herkömmlichen Diesel-Kraftstoff der Transport-Lkw beigemischt werden. Für die Fahrzeug-Logistik der BMW (Schweiz) AG ergibt sich daraus eine Reduzierung der CO2-Emissionen in Höhe von bis zu 85 Prozent.

Von der Rohstoffgewinnung über die Lieferkette und die Produktion bis zum Betrieb der Fahrzeuge und einem späteren Recycling hat sich die BMW Group weltweit ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt, in deren Mittelpunkt die Reduzierung der CO2-Emissionen und die Ressourcenschonung stehen. Dabei stellt auch die Transport-Logistik einen wichtigen Baustein dar, der von der BMW (Schweiz) AG nun besonders nachhaltig gestaltet wird. Dieser Schritt fügt sich nahtlos ein in eine Strategie, die darauf abzielt, individuelle Premium-Mobilität und Nachhaltigkeit miteinander in Einklang zu bringen. Die BMW (Schweiz) AG war im Jahr 2020 der einzige Volumen-Anbieter von Premium-Automobilen, der die CO2-Zielvorgaben des Bundes vollumfänglich erfüllen konnte. Mit den durchschnittlichen CO2-Emissionen der in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein zugelassenen Fahrzeuge unterbietet das Unternehmen seit nunmehr fünf Jahren die strengen Grenzwerte des Bundesamtes für Energie.

Die Nutzung von HVO für den Fahrzeug-Transport wird in einer Vereinbarung zwischen der BMW (Schweiz) AG und der Firma Galliker geregelt. Darin verpflichtet sich der Logistik-Spezialist, den Anteil des in seiner Fahrzeugflotte verbrauchten Alternativ-Kraftstoffs in einem Umfang zu erhöhen, der dem Energiebedarf beim Transport von BMW und MINI Fahrzeugen entspricht. Rechnerisch erfolgt damit die Logistik im Auftrag der BMW (Schweiz) AG zu 100 Prozent mithilfe von „grüner“ Energie aus Pflanzenölabfällen. Die damit verbundenen zusätzlichen Kosten gegenüber der Nutzung von herkömmlichem Diesel-Kraftstoff werden von der BMW (Schweiz) AG getragen.

Bei der Erzeugung von HVO werden neben anderen pflanzlichen und tierischen Öl- und Fettabfällen hauptsächlich Speiseölabfälle aus der Gastronomie verwendet. Diese Reststoffe können so umgewandelt werden, dass sie die Eigenschaften eines fossilen Kraftstoffs annehmen und dem in Lkw verwendeten Diesel beigemischt werden können. Dadurch lässt sich der Bedarf an Diesel-Kraftstoff in der Logistik deutlich reduzieren. Zur Berechnung der damit verbundenen CO2-Einsparungen wird eine Well-to-Wheel-Analyse vorgenommen, sodass auch die zur Herstellung von HVO benötigte Energie berücksichtigt wird. Darüber hinaus setzt die Firma Galliker im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie neben der Verwendung von HVO auch auf Flüssiggas (LNG und LPG) sowie auf Lkw mit rein elektrischem sowie mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb.

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CO2-Emissionen & Verbrauch.

Die Verbrauchsangaben sind Normverbrauchs-Angaben gemäss dem WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure), die zum Vergleich der Fahrzeuge dienen. In der Praxis können die Angaben jedoch je nach Fahrstil, Zuladung, Topografie und Jahreszeit teilweise deutlich abweichen. Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen und Stromverbrauch wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007 / 715 in der jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den Verbrauch und /oder CO₂-Ausstoss abstellen, können je nach Kantonaler Regelung teilweise andere als die hier angegebenen Werte gelten.

Achtung: Angabe der Energieeffizienzkategorie unter Vorbehalt. Die definitven Energieeffizienzkategorien sind nach erfolgter Homologation unter energieetikette.ch abrufbar. Die Berechnung beruht auf den hier angegebenen Verbrauchswerten und der Verordnung des UVEK über Angaben auf der Energieetikette von neuen Personenwagen (VEE-PW) vom 07. November 2019. Der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller immatrikulierten Neuwagen beträgt für das Jahr 2020 174 g/km. Der CO2-Zielwert für Fahrzeuge, die nach WLTP geprüft sind, beträgt 115 g/km.

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