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BMW 328 Touring Coupé wint Mille Miglia 2010 met equipe Cané/Galliani - Ciravolo/Leitner derde.
Tue May 11 08:30:00 CEST 2010 Persbericht
Zeventig jaar nadat de BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé de Mille Miglia van 1940 won, wist de auto ditmaal opnieuw als eerste de finish te passeren. Giuliano Cané en Lucia Galliani stuurden hun coupé soeverein langs de talrijke de controlepunten en konden zonder technische problemen de 1000 Mijl door Italië afleggen. Equipe Enzo Ciravolo en Maria Leitner maakte de BMW overwinning compleet door als derde te eindigen. Onderstaand het volledige Duitstalige persbericht.
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Brescia/München. Das BMW 328 Mille Miglia Touring Coupé hat 70 Jahre nach seinem Sieg bei der Mille Miglia 1940 das italienische Traditionsrennen wieder gewonnen. Giuliano Cané und Lucia Galliani steuerten das Coupé souverän durch die zahlreichen Wertungsprüfungen und konnten ohne technische Probleme die 1000 Meilen durch Italien meistern. Den BMW Erfolg komplettierten Enzo Ciravolo und Maria Leitner als Dritte auf einem Serien BMW 328 – wieder eine Parallele zur Mille Miglia vor 70 Jahren: auch damals belegte ein BMW den dritten Platz. „Der Erfolg von Giuliano Cané und Lucia Galliani sowie der dritte Platz von Enzo Ciravolo und Maria Leitner sind ein wunderbares Beispiel für Teamwork“, so Karl Baumer, Leiter von BMW Classic. „Sowohl das blinde Verständnis der Crews im Auto als auch die Zusammenarbeit mit den Mechanikern auf der Strecke hat perfekt funktioniert. Dafür möchte ich allen Beteiligten danken“, so Baumer weiter.
Wie leistungsfähig die Autos von 1940 immer noch sind, zeigte schon die Anreise. Nicht auf Renntransportern kamen sie nach Italien, sondern wie vor 70 Jahren wurden sie auf eigener Achse von München nach Brescia gebracht. „Das war eine ideale Generalprobe für das Rennen“, so Karl Baumer. Eingepackt in wetterfeste BMW Motorrad Kleidung konnte auch das schlechte Wetter bei der Fahrt über die Alpen den Fahrern nichts anhaben. Auch bei der Mille Miglia drehte das Wetter zahlreiche Kapriolen. Von 27 Grad an der Adria bis nahe am Gefrierpunkt in Schnee und Nebel am Monte Terminillo erlebten die Teams die gesamte Bandbreite des italienischen Klimas. „Alle Strapazen sind vergessen, wenn alle – Teams und Autos – wieder gesund im Ziel angekommen sind“, resümiert Karl Baumer. „Und unser Ergebnis ist das Tüpfelchen auf dem i.“